Vegane Proteinquelle

Die 5 besten veganen Proteinquellen

Es gibt deutlich mehr und hochwertige vegane Proteinquellen, als du vielleicht auf Anhieb annimmst. Die Veganer müssen sich von allen anderen immer anhören, man könne nicht so gut Muskeln aufbauen, als wie mit tierischen Quellen. Solche Aussagen zeigen, dass sich diese Person nie intensiv mit Veganismus beschäftigt hat. Es gibt zahlreiche vegane Proteinquellen – hier sind die 5 besten:

1. Vegane Proteinquelle: Bohnen

Bohnen sind eine hervorragende vegane Proteinquelle. Bohnen schmecken nicht nur super, sondern stecken auch noch voller wertvoller Ballaststoffe, die unsere Verdauung tatkräftig unterstützen. 100g roter Kidneybohnen liefern ca. 9g Protein – und das sehr günstig. Bohnen sind die primäre Proteinquelle für Veganer.

2. Vegane Proteinquelle: Reis

Reis ist auf den ersten Blick keine erstaunlich wertvolle Proteinquelle, ergänzt sich dafür aber umso besser mit Bohnen, da sich ihre Aminosäure-Zusammensetzungen hervorragend gegenseitig komplettieren. Die Aminosäuren, die Bohnen fehlen, hat Reis im Überschuss. Das Gleiche gilt ebenfalls andersrum.  Es ist kein Zufall, dass in vielen Ländern Reis zusammen mit Bohnen gegessen werden (man denke an Brasilien). Ebenfalls eine top vegane Proteinquelle!

3. Vegane Proteinquelle: Reis-Erbsen-Proteinpulver

Auch Veganer greifen gerne auf ein Proteinpulver zurück – auf ein pflanzliches, versteht sich. Proteinpulver muss nicht zwingend aus Milch oder Eiern gewonnen werden. Es existieren vegane Alternativen, wie beispielsweise ein Proteinpulver aus Reis, Erbsen oder einem Gemisch aus beidem. Wer als Veganer Probleme damit hat, auf seinen täglichen Proteinbedarf zu kommen, ist damit sicherlich sehr gut beraten. Ich habe dir hier eins verlinkt.

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4. Vegane Proteinquelle: Tofu

Tofu wird als regelrechter Fleischersatz gehandelt. Der Proteingehalt ist mit ca. 16g auf 100g sehr hoch. Das Beste am Tofu ist, dass man ihn in der Pfanne braten kann – wie Fleisch! Neben Bohnen ist Tofu eine der meist verwendeten veganen Proteinquellen und darf in keinem veganen Speiseplan fehlen.

5. Vegane Proteinquelle: Quinoa

Schwierig auszusprechen, aber Quinoa ist ein echtes Wunderkorn. Es verhält sich ähnlich wie Reis, hat aber einen deutlich höheren Proteinanteil. Quinoa ist unter Veganern sehr beliebt, allerdings hat es auch einen erhöhten Preis. Es kostet gut 4-5 Mal so viel wie herkömmlicher Reis. Daher am besten kaufen, wenn er im Angebot ist!

vegane Proteinquelle

Abschließende Worte

Es ist wohl wahr, dass Veganer etwas mehr auf ihre Proteinzufuhr achten müssen, da sie auf die Hauptlieferanten verzichten müssen. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie unterversorgt sein müssen. Wie sieht es mit dir aus? Nimmst du genug Protein zu dir? Falls nicht, solltest du mit einem Proteinshake Abhilfe schaffen und auf Nummer Sicher gehen!


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